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Der Weg zu einem Logo | Part 1

Man unterscheidet verschiedenste Logoarten. Es stellt sich die Frage - was möchten Sie mit Ihrem Logo erreichen? Sammeln Sie Ideen für erste Entwürfe und in einem unserer nächsten Artikel gehen wir gezielt darauf ein mit welchen Techniken Sie selbst schonmal gute Ideen für ein Logo sammeln können - aber vorher erklären wir den Unterschied zwischen Wortmarken - Bildmarken - Zeichenmarken und die Kombinationen daraus:

 

Logos können aus verschiedenen und mehreren Bausteinen bestehen. Man unterscheidet zwischen drei verschiedenen Arten von Logos:

 

Wortmarken | auch Wortzeichen genannt - bestehen Sie aus einem einzelnen Wort oder einem kurzen Text. Meist ist es Ihr Firmenname. Hier gilt es, eine passende Schrift zu Ihrem Unternehmen zu finden. Sehen Sie sich Logos an wie von Lufthansa oder H&M - manche Firmen entwickeln sogar Ihre eigene Logo Schriftart. Beispiele sind Lufthansa, Microsoft oder Hugo Boss. Sie erkennen diese Logos schon wegen Ihrer Schriftart.... Probieren Sie es mal aus.

 

Bildmarken | auch Bildzeichen genannt - Hier handelt es sich um ein Symbol oder eine Grafik, ein Bild. Ein Hinweis auf Ihre Firma fehlt hier gänzlich. Damit aber Bildmarken funktionieren, müssen diese gut im Markt eingeführt sein. Der Betrachter lernt nämlich das Bildmarken-Logo zu Ihrem Unternehmen zuzuordnen. Ein Beispiel dafür wäre Apple, Nike, Audi, oder der Mercedes-Stern.

 

Zeichenmarken | Hier besteht das Logo aus einzelnen Buchstaben oder Zahlen. Diese Art eines Logos wird gerne verwendet wenn der Firmenname zu lange ist oder ein Zusammenschluss von mehreren Namen gewünscht ist. Die Zeichen werden manchmal typografisch abgewandelt - also in Ihrer Form verändert - um eine ganz individuelle Identität zu kreieren. z.b. H&M 

 

Kombinationen | Am häufigsten werden Sie Kombinationen aus Wort- und Bildmarken wiederfinden. Wie zum Beispiel bei Coca-Cola, eBay oder auch Google.

 

Logos begleiten nicht nur Sie selbst sondern auch Ihre Kunden durch den Tag. Sie sind allgegenwärtig und einmal kreiert sollte man es nicht sofort wieder adaptieren. Ein Logo ist das Erkennungsmerkmal Ihres Unternehmens. Teil des visuellen Erscheinungsbildes und somit Teil Ihrer Kommunikation nach außen. Zudem soll Ihr Kunde mit dem Logo die Ware, die Dienstleistung assoziieren, aber auch die Erfahrungen, der er damit gemacht hat. Einmal gespeichert, verlässt sich ihr Kunde auf seine Assoziation und ruft im Unterbewusstsein die gleiche Erinnerung ab, nämlich z.b. den Duft von gutem Kaffee.

 

Bald folgt der nächste Blog zum Thema Logoentwicklung.

Seid gespannt,

 

Eure Susanne

#mindavenueblog

 

 

 

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